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Programm bis Juni 2018

Veranstaltungsort
(wenn nicht anders angegeben):
Synagoge Baden / Zentrum für Interkulturelle Begegnung
Grabengasse 14
2500 Baden

Kartenvorverkauf

 

Mittwoch, 13. Dezember 2017 um 19:30 Uhr

KINO.IM.ZIB

Café Society

USA 2016, Regie: Woody Allen
mit Jesse Eisenberg, Kristen Stewart, Steve Carell u.a.

Ende der 1930er: Bobby wuchs zwar in der schroffen Bronx auf, fühlt sich aber zur Glitzerwelt Hollywoods hingezogen, zu der er familiäre Verbindungen hat. Sein Onkel Phil ist ein hochrangiger Filmagent in der Traumfabrik und geht mit Fred Astaire und Gary Cooper essen. So hat Bobby auch gleich einen guten Kontakt, als er seinen Plan in die Tat umsetzt, es im Filmgeschäft zu versuchen. Sein Onkel hat keine Zeit für ihn, doch mit dessen hübscher Sekretärin Vonnie verbringt Bobby sowieso viel lieber seine Zeit. Er verliebt sich Hals über Kopf, nur ist Vonnie zu seinem Bedauern in einen anderen verliebt – in Phil. Schon bald muss Bobby feststellen, dass das Showbusiness in jeder Hinsicht der pure Wahnsinn ist. Und dann holt ihn auch noch sein New Yorker Leben wieder ein, weil sein Bruder Ben bei Mafia-Geschäften nicht mal vor Morden zurückschreckt...

Woody Allens bittersüße Romanze "Café Society" ist eine funkelnde Liebeserklärung an die Filmstars, Salonlöwen, Playboys, Debütantinnen, Politiker und Gangster, die das überbordende Lebensgefühl und den Glamour jener Ära verkörperten.

Auch dieser Film wird wieder vorgestellt durch Prof. Dr. Frank Stern vom Institut für Zeitgeschichte an der Universität Wien. Für Fragen und Diskussion ist breiter Raum gelassen!
Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Jüdischen Filmclub Wien statt.

Jüdischer Filmclub Wien

Eintritt: € 10,00; ermäßigt für ZIB- und Ö1 Club- Mitglieder € 8,00; Schüler und Studenten € 5,00

Kartenbestellung

 

 

Donnerstag, 18. Januar 2018 um 19:30 Uhr

KINO.IM.ZIB

Eine Geschichte von Liebe und Finsternis

IL 2015, Regie: Natalie Portman
 
mit Natalie Portman, Gilad Kahana, Amir Tessleru.a.
 
Der junge Amos wächst im Jerusalem der 1940er Jahre auf, wo die aus Europa vertriebenen Juden darauf hoffen, einen eigenen israelischen Staat zu erhalten, der ihre neue und vor allem rechtmäßige Heimat werden soll. Davon träumen auch Amos‘ Eltern: seine fantasievolle Mutter Fania und sein Vater Arieh,der als Bibliothekar und Akademiker Amos gerne Vorträge über Sprachwissenschaft hält. Doch Amos lauscht lieber den Geschichten seiner Mutter, Gleichnissen oder auch Episoden von früher, von denen er nie weiß, ob sie wahr sind und was sie bedeuten. Der Zehnjährige ist für Fania der einzige Lichtblick in einer finsteren Welt, die sie immer schwermütiger werden lässt.
 
Der Film basiert auf dem gleichnamigen autobiographischen Roman von Amos Oz und ist das viel beachtete Regiedebüt von Oscar-Preisträgerin Natalie Portman, die in Jerusalem geboren wurde.

Auch dieser Film wird wieder vorgestellt durch Prof. Dr. Frank Stern vom Institut für Zeitgeschichte an der Universität Wien. Für Fragen und Diskussion ist breiter Raum gelassen!
Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Jüdischen Filmclub Wien statt.

Jüdischer Filmclub Wien

Eintritt: € 10,00; ermäßigt für ZIB- und Ö1 Club- Mitglieder € 8,00; Schüler und Studenten € 5,00

Kartenbestellung

 

 

Dienstag, 6. Februar 2018 um 19:30 Uhr 

MUSIK.UND.WORT

Weltflucht

von Savyon Liebrecht
 
mit 
Dagmar Schwarz

Horst Hausleitner (Klarinette)
 
Die Flucht der großen Dichterin Else Lasker-Schüler vor den Nazis durch die halbe Welt bis nach Jerusalem.
Kraft und Ohnmacht der Poesie in einer von Terror erschütterten Welt
 
„Ich bin so allein. Wäre ich wenigstens einsam, dann könnt ich davon dichten.“ (Else Lasker-Schüler)
 
Alleine musste Else Lasker-Schüler fliehen, Hals über Kopf Berlin verlassen, ohne Alles, nachdem sie 1933 von den Nazis zusammengeschlagen worden war. Zuerst nach Zürich, dann nach Jerusalem und wieder zurück nach Zürich, hin und her. Bis ihr der deutsche Pass abgenommen wurde. Nun konnte sie nicht mehr reisen. Sie war staatenlos, musste bleiben, wo sie war. In einem Jerusalem, das ganz anders war, als sie es sich erträumt hatte. Und wieder einmal fand sie in ihrer Kreativität ein befreiendes Zuhause. Von dort konnte sie niemand vertreiben. Ihre Gedichte sind heutig, sie sprechen zu uns.
 
„Als ich über Else schrieb, dachte ich an eine Freundin meiner Eltern, alt und einsam und sehr arm, vollkommen fremd in ihrer neuen Umgebung. Und für Else muss es noch viel elender gewesen sein, da sie in Jerusalem ihre Sprache und ihr ursprüngliches Publikum verloren hatte.“ (Savyon Liebrecht)
 
„Weltflucht“ führt uns in das Jerusalem des Jahres 1944
 
Kartenpreise: € 19,00; ermäßigt für ZIB- und Ö1Club-Mitglieder € 15,00; Schüler und Studenten € 10,00

Jüdischer Filmclub Wien

Kartenbestellung

 

 

Donnerstag, 15. Februar 2018 um 19:30 Uhr

KINO.IM.ZIB

Anderswo

D 2014, Regie: Ester Amrami
 
mit Neta Riskin, Golo Euler, Hana Laszlo u.a.
 
Noa, eine israelische Stipendiatin in Berlin, arbeitet an einem „Wörterbuch für unübersetzbare Wörter“. Ihre schöne, paradox anmutende Idee wird jedoch als Forschungsprojekt abgelehnt. Außerdem drängt ihr Freund Jörg, ein Musiker, auf einen Umzug nach Stuttgart. Was sich Noa schon mal gar nicht vorstellen kann. Die zweifelnde, verunsicherte Noa flieht vom grauen Deutschland ins lichtdurchflutete Israel und in den Schoß ihrer „durchgeknallten Familie“, wie sie selbst sagt. Ein paar Tage später reist ihr Jörg hinterher und platzt überraschend hinein in den lauten, streitlustigen israelischen Alltag. Mutter Rachel nörgelt, Schwester Neta giftet, Vater Yossi schweigt. Eine engere Beziehung hat Noa zu ihrem Bruder Dudi, der zurzeit in der Armee dient, und vor allem zu ihrer Oma Henja, deren Familie von den Nationalsozialisten ermordet wurde und deren Sohn im Krieg gefallen ist. 
Das Familienleben hat Pfeffer und Witz, es wird beinahe fortwährend gegessen und diskutiert.
 
Eine Geschichte über Kommunikation und Sprache, familiäre Empfindlichkeiten und die Frage, an wie vielen Orten man zu Hause sein kann, ohne sich darüber selbst zu verlieren.

Auch dieser Film wird wieder vorgestellt durch Prof. Dr. Frank Stern vom Institut für Zeitgeschichte an der Universität Wien. Für Fragen und Diskussion ist breiter Raum gelassen!
Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Jüdischen Filmclub Wien statt.

Jüdischer Filmclub Wien

Eintritt: € 10,00; ermäßigt für ZIB- und Ö1 Club- Mitglieder € 8,00; Schüler und Studenten € 5,00

Kartenbestellung

 

 

Dienstag, 27. Februar 2018 um 19:30 Uhr

BADENER THEATERTAGE IM ZIB

MUSIK & LITERATUR

Friederike Mayröcker liest Eigenes: „Schubert oder Wetter-Zettelchen Wien“
 
Adela Liculescu (Klavier)
Franz Schubert: 3 Klavierstücke D 946, 
Ludwig van Beethoven: Waldsteinsonate op.53
 
Friederike Mayröcker: Die aktuelle Poetissima der Deutschen Sprache und Literatur gibt den Theatertagen auf besondere Weise die Ehre. Sie liest Eigenes vor, über Schubert, wie ein kleines Drama von außen gesehen. 
Es ist so, als würde man mit dem Freundeskreis durchs Fenster in ein besonderes, neues, unbekanntes Haus blicken. 

Adela Liculescu: Die Pianistin war eine Sensation während des letztjährigen Beethoven-Festivals (selbst Spezialisten sagten damals, so toll hätte man etwa die Waldsteinsonate kaum je gehört).
 
 

EINTRITTSPREIS: € 16,00 
 
KARTENVORVERKAUF ab 1.1.2018: 
BEETHOVENHAUS: A-2500 Baden; Rathausgasse 10
Tel.:+43 2252 86800-630; E-Mail: tickets@beethovenhaus-baden.at
Öffnungszeiten: Di. – So., 10:00-18:00 Uhr 
Abendkasse ab 19.00 Uhr im ZIB

 

 

 

Donnerstag, 1. März 2018 um 19:30 Uhr

BADENER THEATERTAGE IM ZIB

DAS THEATRALISCHE SOLO

In der Reihe „Stars und ihre Lieblingstexte“ präsentiert Bernd Jeschek
Fritz v. Herzmanovsky-Orlandos Kaiser Joseph und die Bahnwärterstochter
Der Schauspieler, Musiker und Regisseur in allen Dutzenden an Rollen.
 
Das Stück heißt zur Gänze (und damit viel aussagend): 
Eine dramatische Stimme aus Innerösterreich zum Klang gebracht durch Friedrich von Orlando Herrn und Landstand in Krain und auf der Windischen Mark, Patrizier von Triest und Fiume etc. etc…

In dem Stück kommt -  gerafft in einer guten Stunde - so viel vor, dass es unmöglich wäre, hier auch nur die Hauptstränge zu erzählen oder über die Dutzenden an schrägen Leuten zu berichten. Es ist dennoch Österreich pur.
 
 
 

EINTRITTSPREIS: € 16,00 
 
KARTENVORVERKAUF ab 1.1.2018: 
BEETHOVENHAUS: A-2500 Baden; Rathausgasse 10
Tel.:+43 2252 86800-630; E-Mail: tickets@beethovenhaus-baden.at>
Öffnungszeiten: Di. – So., 10:00-18:00 Uhr 
Abendkasse ab 19.00 Uhr im ZIB

 

 

 

Donnerstag, 8. März 2018 um 19:30 Uhr 

MUSIK.UND.WORT

Und jetzt das Heitere!

Topsy Küppers
Béla Fischer (Klavier)
 
In trüben Momenten braucht der Mensch Heiterkeit und Humor.
Sollte es mir glücken, mit meinen kleinen aber wahren Geschichten Ihren Tag ein wenig zu erhellen,
dann haben wir gemeinsam gelächelt.
Und einem Lächeln steht man schutzlos gegenüber.
Ihre Topsy Küppers
 
TOPSY KÜPPERS bringt in ihrem Programm
Erlebtes - Erhörtes – Unerhörtes
mit ausschließlich authentischen Erlebnissen.
 
Komisches und Pikantes zum Schmunzeln und Stirnrunzeln wird in Wort und Lied in musikalisch schmissiger Form von Kapellmeister Prof. Béla Fischer (Volksoper Wien) am Flügel begleitet.
 
Ihre Auslandsgastspiele führten von Wien nach Berlin und von Petersburg bis Tel Aviv.
 
Kartenpreise: € 19,00; ermäßigt für ZIB- und Ö1Club-Mitglieder € 15,00; Schüler und Studenten € 10,00

Kartenbestellung 


 

Montag, 12. März 2018 um 19:30 Uhr

KINO.IM.ZIB

Die Frau des Zoodirektors

USA, GB 2017, Regie: Niki Caro
 
mit Jessica Chastain, Daniel Brühl, Johan Heldenbergh u.a.
 
Warschau, im Jahr 1939: Antonina Zabinska und ihr Mann Dr. Jan Zabinski führen in der polnischen Hauptstadt einen Zoo, der sich dank ihrer guten Führung in den Jahren vor dem Kriegsausbruch prächtig entwickelt hat. Als die deutsche Wehrmacht im Nachbarland einmarschiert, findet die Erfolgsgeschichte jedoch ein jähes Ende: Große Teile des Zoos werden von Fliegerbomben zerstört und die deutschen Besatzer setzen dem Ehepaar den Chefzoologen Lutz Heck vor die Nase, der eigene Pläne hat und bei weitem nicht jede Tierart mit durch den bevorstehenden Winter nehmen möchte. Als die Nazis schließlich das Warschauer Ghetto errichten, setzt sich das Paar im Verborgenen gegen das deutsche Terrorregime zur Wehr: Sie treten dem Widerstand bei und schleusen heimlich Arbeiter und Kinder aus dem Ghetto in ihren Zoo. 
 
Basierend auf dem gleichnamigen Buch von Diane Ackerman, das nach dem Tagebuch von Antonina ?abi?ski entstand, erzählt der Film ein beklemmendes Drama über Widerstand und Menschlichkeit in Zeiten des Holocaust.

Auch dieser Film wird wieder vorgestellt durch Prof. Dr. Frank Stern vom Institut für Zeitgeschichte an der Universität Wien. Für Fragen und Diskussion ist breiter Raum gelassen!
Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Jüdischen Filmclub Wien statt.

Jüdischer Filmclub Wien

Eintritt: € 10,00; ermäßigt für ZIB- und Ö1 Club- Mitglieder € 8,00; Schüler und Studenten € 5,00

Kartenbestellung

 

Donnerstag, 12. April 2018 um 19:30 Uhr

KINO.IM.ZIB

Details folgen


Auch dieser Film wird wieder vorgestellt durch Prof. Dr. Frank Stern vom Institut für Zeitgeschichte an der Universität Wien. Für Fragen und Diskussion ist breiter Raum gelassen!
Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Jüdischen Filmclub Wien statt.

Jüdischer Filmclub Wien

Eintritt: € 10,00; ermäßigt für ZIB- und Ö1 Club- Mitglieder € 8,00; Schüler und Studenten € 5,00

Kartenbestellung

 

 

Donnerstag, 26. April 2018 um 19:30 Uhr

KONZERT.IM.ZIB

XY Variations on…

mit Jelena Popržan Viola, Stimme, Looper, Geige ...
 
„Grenzüberschreitungen sollten etwas Normales sein, etwas Notwendiges im künstlerischen Schaffen, und sich damit als überflüssige Phrase entlarven!" meint Jelena Popržan.

Präsentiert werden  Eigenkompositionen  und improvisierte Klangbilder. Thematisch sind sie eine Antwort  auf die erdrückende  Schubladisierung in Alte und Neue Musik, E- und U-Musik.

Ihre titelgebende Komposition ,X Y Variations on..." sucht dementsprechend eine Brücke zwischen Renaissance und Gegenwart zu schlagen, 
indem sie sich in sechs Variationen mit einem berühmten Renaissance-Thema (Akkordfolge) befasst, die bis heute immer wieder als Kompositions- und Improvisationsvorlage dient.

Der zweite Teil des Programms befasst sich kontrastierend mit ausgewählten Liedern internationaler Komponisten in Verbindug mit eigenen Texten. 
Als Migrantin, die nur allzu oft auf eben dieses Merkmal reduziert wird, will die Künstlerin damit eine Antwort geben - ein musikalischer Kommentar einer entwurzelten Weltbürgerin und Allround-Künstlerin.



Eintritt: € 19,-; ermäßigt für ZIB- und Ö1 Club- Mitglieder € 15,-; Schüler und Studenten € 10,-

Kartenbestellung

 

 

Donnerstag, 17. Mai 2018 um 19:30 Uhr

KONZERT.IM.ZIB

Triad

Mit
Agnes Palmisano - Vocals
Fabian Rucker - Reeds
Paul Gulda - Keys

Triad, engl.:
• Dreizahl, Dreiheit
• Gruppe von drei Gottheiten
• Gruppe nah verwandter chemischer Elemente
• Gruppentherapeutisches Format
• Konstellation internationaler Wirtschaftsräume
• Krimineller Geheimbund (China)
• Analfistel (med.)
• Dreiklang (musik)

So vielfältig lässt sich das englische Wort für „Dreiheit" übersetzen - ähnlich vielfältig sind auch die Ansätze dieses Trios: „Spiel was du bist und erzähl es weiter"!

Das Beziehungsbündnis der Wienerliedsängerin Agnes Palmisano, des Konzertpianisten Paul Gulda und des Jazzsaxofonisten Fabian Rucker ist ein inspirierendes Miteinander. Die jeweils anderen musikalischen Standpunkte eröffnen neue Sicht-, Hör- und Spielweisen, sowohl die Eigenkompositionen, als auch die musikalischen Leitbilder der drei betreffend. Fast instinktiv, ohne viel Absprache, entsteht ein musikalischer Dialog, der nicht danach fragt, ob er in der Sprache des Jazz, der Klassik, der Volksmusik oder wie auch immer geführt wird.

Kompositionen von und Improvisationen über Agnes Palmisano, Fabian Rucker, Paul Gulda, Johann Sebastian Bach, John Dowland, Gustav Mahler, Friedrich Gulda, Traditionals und anderen.



Eintritt: € 19,-; ermäßigt für ZIB- und Ö1 Club- Mitglieder € 15,-; Schüler und Studenten € 10,-

Kartenbestellung

 

Donnerstag, 24. Mai 2018 um 19:30 Uhr

KINO.IM.ZIB

Details folgen


Auch dieser Film wird wieder vorgestellt durch Prof. Dr. Frank Stern vom Institut für Zeitgeschichte an der Universität Wien. Für Fragen und Diskussion ist breiter Raum gelassen!
Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Jüdischen Filmclub Wien statt.

Jüdischer Filmclub Wien

Eintritt: € 10,00; ermäßigt für ZIB- und Ö1 Club- Mitglieder € 8,00; Schüler und Studenten € 5,00

Kartenbestellung

 

 

Donnerstag, 21. Juni 2018 um 19:30 Uhr

KINO.IM.ZIB

90 Minuten – Bei Abpfiff Frieden

IL, D, P 2016, Regie: Eyal Halfon

mit Moshe Ivgy, Norman Issa, Detlev Buck u.a.

Fußball ist Krieg mit friedlichen Mitteln, das wird sich bei der WM in Russland ab 14. Juni wieder zeigen. Die israelisch-deutsche Koproduktion "90 Minuten – Bei Abpfiff Frieden" treibt diese Idee auf die Spitze und lässt Israelis gegen Palästinenser antreten, um so den Nahost-Konflikt ein für allemal zu lösen.

Wer das Match gewinnt, darf bleiben, der Verlierer muss sich eine neue Heimat suchen. Aber wo soll das Spiel für den Frieden eigentlich stattfinden? Und welche Nation stellt den Schiedsrichter? Welche Spieler dürfen nominiert werden? So ganz koscher gehen die Vertreter beider Nationen, der Direktor der israelischen Mannschaft und sein palästinensischer Kollege bei ihren Vorbereitungen jedenfalls nicht vor. Indes wird dem deutschen Trainer der israelischen Mannschaft die historische Verantwortung gegenüber dem jüdischen Volk denn doch ein bisschen viel. Und ehe der Anpfiff ertönt, sollte noch geklärt werden, wo der Verlierer eigentlich im Anschluss unterkommt…

In der als Dokumentarfilm getarnten bitterbösen Satire bekommt jeder sein Fett weg: Israelis und Palästinenser ebenso wie ahnungslose Westeuropäer und der internationale Fußballverband. Rasend komisch – und zur Beruhigung für jene, die dem Fußballwahnsinn entrinnen wollen: kein Fußballfim im eigentlichen Sinn!

Auch dieser Film wird wieder vorgestellt durch Prof. Dr. Frank Stern vom Institut für Zeitgeschichte an der Universität Wien. Für Fragen und Diskussion ist breiter Raum gelassen!
Diese Veranstaltung findet in Kooperation mit dem Jüdischen Filmclub Wien statt.

Jüdischer Filmclub Wien

Eintritt: € 10,00; ermäßigt für ZIB- und Ö1 Club- Mitglieder € 8,00; Schüler und Studenten € 5,00

Kartenbestellung

 

 

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